25. Das Jüngerwerden der Menschheit Massregeln

GA 251/1917-06-10/p044 ·1917-06-10 · original (original)
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Da muss ich selbst an manche persönlich merkwürdigen Dinge zurückdenken. Als die Präsidentin der Theosophischen Gesellschaft in Deutschland war, über das sie jetzt so «freundlich» schreibt, bei ihrem ersten Auftreten in Hamburg, stellte ich an sie die Frage, ob es denn nicht eigentlich die Aufgabe der neueren Zeit wäre, anzuknüpfen an dasjenige, was an spirituellem Leben durch Goethe, Schiller, Fichte, Herder und so weiter geleistet worden ist. Sie gab dazumal die Antwort, aus dem Degenerationsprozess der Theosophischen Gesellschaft heraus: Das sind ja alles Leute, die mehr ferne gestanden haben mit ihren Ideen dem eigentlichen geistigen Leben. Man muss viel wirklicher hineindringen. - Und so wurde denn durch jene Wirklichkeit jenes materialistische Gebilde, das doch jene Theosophische Gesellschaft als theosophische Lehre in sich birgt, an die Stelle des wirklich Spirituellen gestellt, das im Grunde wie von allem Anfang an wir haben wollten und haben mussten. Denn, ob man den Ätherleib als mehr oder weniger dichten oder dünnen Dunst sich vorstellt, man stellt ihn sich doch als einen gewissen Dunst eben vor und so weiter. Und sogar beim Astralleib, und bei was allem noch, spricht man noch von Atomen und dergleichen.

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Cite: GA 251/1917-06-10/p044 · edition original