Dritter Vortrag

GA 253/1915-09-12/p023 ·1915-09-12 · original (original)
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Das ist das Bedeutsame, was man festhalten muß: Der Mensch kann in dieser Epoche der Entwickelung, weil er so organisiert ist, eben nur diejenigen Welten erkennen, die für seine Auffassungsorgane zugänglich sind. Will er weiter erkennen - lesen Sie alles, was über die Initiation von mir geschrieben ist, so werden Sie darauf kommen, daß alles schon darin enthalten ist —, will er weiter kommen, so muß er das Bewußtsein der über ihm stehenden geistigen Wesenheiten in sich aufnehmen, und das, was die geistigen Wesenheiten erleben, muß Gegenstand seines eigenen Bewußtseins werden. Er muß sich in dem Chor der geistigen Wesenheiten darinnen fühlen. Das ist das Wesentliche.

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