Vierter Vortrag

GA 254/1915-10-17/p011 ·1915-10-17 · original (original)
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Alle diese Dinge konnten gemacht werden, weil die genugsam charakterisierte starke Tendenz nach dem Materialismus vorhanden war. Es war eben die starke Tendenz der Menschen nach dem Materialismus da. Nun ist mit keiner Art des Materialismus als Weltanschauung vereinbar dasjenige, was als geistige Forschungsmethode in dem Zyklus steht von dem Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt. Aber man kann in seiner Denkweise Materialist sein und das glauben, was die verschiedenen Medien über das Leben nach dem Tode gesagt haben. Denn das ist im Grunde genommen nur eine Art verbrämter Materialismus, der sich schämt, Materialismus zu sein und deshalb Medien gebraucht, um etwas von der geistigen Welt zu erfahren. Mit dem Materialismus also mußte gerechnet werden, und am besten kamen dabei diejenigen fort, die wirklich mit dem Materialismus rechneten.

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