Zu den vorangegangenen Leitsätzen über die Bildnatur des Menschen

GA 26/l02/p025 · original (original)

48. Durch ein solches Herauf heben wird man gewahr, wie innerhalb des Lebens zwischen Geburt und Tod das Schicksalsgemäße nicht gewoben wird; man wird dadurch gerade an der Schicksalsfrage auf die Betrachtung des Lebens zwischen Tod und neuer Geburt gewiesen.

Read this passage in another edition
DEoriginal
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/26/l02/p025.json
Cite: GA 26/l02/p025 · edition original