Michaels Mission im Weltenalter der Menschen-Freiheit

GA 26/l14/p009 · original (original)

Der Mensch muß also, um die Impulse der Freiheit darleben zu können, imstande sein, gewisse Naturwirkungen, die aus dem Kosmos herein die Wirkung auf sein Wesen nehmen, von diesem Wesen fernezuhalten. Diese Fernhaltung spielt sich im Unterbewußtsein dann ab, wenn im Bewußtsein die Kräfte walten, die eben das Leben des Ich in Freiheit darstellen. Für das menschliche innere Wahrnehmen ist das Bewußtsein des Wirkens in Freiheit da; für die geistigen Wesen, die aus ändern Weltensphären mit dem Menschen in Verbindung stehen, ist das anders. Dem Wesen aus der Hierarchie der Angeloi, das mit der Fortführung des Menschenseins von Erdenleben zu Erdenleben zu tun hat, wird gegenüber dem menschlichen Handeln in Freiheit sofort dieses anschaulich: der Mensch stößt von sich kosmische Kräfte hinweg, die ihn weiterbilden wollen, die seiner Ich-Organisation die nötigen physischen Stützen geben wollen, wie sie sie ihr gegeben haben vor dem Michael-Zeitalter.

Read this passage in another edition
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/26/l14/p009.json
Cite: GA 26/l14/p009 · edition original