Die Weltgedanken im Wirken Michaels und im Wirken Ahrimans
Das Zeitalter, das jetzt im Anbrechen ist, bedarf des Hinblickes der Menschheit auf eine Welt, die unmittelbar als geistige an die physisch empfundene angrenzt und in der solches zu finden ist, wie es hier als Michael-Wesenheit und Michael-Mission geschildert ist. Denn die Welt, die sich der Mensch im Anblicke dieser physischen Welt als die Natur ausmalt, ist auch nicht die, in der er unmittelbar lebt, sondern eine solche, die so weit unter der wahrhaft menschlichen liegt wie die michaelische über dieser. Nur merkt der Mensch nicht, daß unbewußt, indem er sich ein Bild seiner Welt macht, eigentlich das einer ändern entsteht. Er ist, indem er dieses Bild malt, schon dabei, sich auszuschalten und dem geistigen Automatisrnus zu verfallen. Der Mensch kann seine Menschheit nur bewahren, wenn er diesem Bilde, in dem er sich als in dem Bilde der Naturanschauung verliert, das andere gegenüberstellt, in dem Michael waltet, in dem Michael die Wege zum Christus führt.