Erster Teil der Betrachtung: Was offenbart sich, wenn man in die vorigen Leben zwischen Tod und neuer Geburt zurückschaut?

GA 26/l23/p016 · original (original)

Daß sich der Mensch in die Schwereverhältnisse der Erde in aufrechter Stellung hineinfügen kann, daß er innerhalb dieser Schwereverhältnisse das Gleichgewicht in freier Bewegung bewahren kann, daß er Arme und Hände der Schwere entreißen und in Freiheit gebrauchen kann, das und noch manches andere, das zwar im Innern liegt, aber doch Gestaltung ist: all das verdankt der Mensch dieser Schöpfung der Archai-Hierarchie. All das wird da vorbereitet in dem Leben, das man auch für diese Periode das zwischen Tod und neuer Geburt nennen kann. Es wird hier so vorbereitet, daß der Mensch dann in der dritten Periode, in unserer Gegenwart, während seines Lebens zwischen Tod und neuer Geburt die Fähigkeit hat, selbst an dieser Gestaltung für sein Erdendasein zu arbeiten.

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