Weihnachten, Physischer Leib und Christuswesenheit

GA 265a/1908-12-25/p019 ·1908-12-25 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Nach Erinnerungsaufzeichnungen von Teilnehmenden» (From participants' records written from memory). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Während des Schlafzustandes gehen Ich und Astralleib heraus aus dem physischen Leib; und versorgt werden der physische und ätherische Leib während des Schlafes, wo der eigene Astralleib nicht die Nerven und das eigene Ich nicht das Blut versorgen, von dem hohen Sonnenwesen, und zwar so, dass sich hineinsenkt das, was Begierdenglut der hohen Sonnenwesen ist. In der atlantischen Zeit war es so, dass während des Jahres nur in einer einzigen Nacht diese Deckung des physischen Leibes mit den Sonnenwesen erfolgen konnte; und diese Nacht war die Weihnachtsnacht. Nachher verschwand das immer mehr. Durch den Impuls des Christus, kann fortan nach dem Mysterium von Golgatha in den Nächten um die Weihnachtszeit und in dieser Nacht selber wiederum diese Deckung erfolgen, doch nur, wenn der Mensch durch Meditation sich entsprechend darauf vorbereitet. Datierte Lehrstunden

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Cite: GA 265a/1908-12-25/p019 · edition original