{"corpus":"steiner","locus":"GA 266a/1908-12-28/p002","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Berlin, 28. Dezember 1908 \nZarathustra - sein irdischer Beschützer war König Vischtasp, der \nspäter des Zarathustras Lehre als Cyrus verbreitete und konsolidierte. \nNazaras oder Nazaranos, chaldäischer Eingeweihter, war das \nIch des Zarathustra. Er inspirierte Pythagoras, der dadurch das \nChristentum in Griechenland vorbereitete. Dann inkarnierte sich \ndas Ich des Zarathustra in Jesus von Nazareth, der daher fähig \nwar, den Christus selbst in seinen Leibern aufzunehmen. \nZarathustra hatte seine Schüler: in Hermes kam seine Lehre \nbis zum Astralkörper, in Moses bis zum Ätherkörper, in Pythagoras bis zum physischen Körper. \nDie Einweihung des Hermes geschah zur Weihnachtszeit, und \ner sah das, was im Mysterium von Golgatha später den Menschen gegeben werden sollte. Er sah die ganze Planetenentwicklung und was damit zusammenhängt. \nMoses' Einweihung ging in den Ätherkörper. Zarathustra konnte \nvon seinem eigenen Lichtleib ihm geben. Er sah in Unwetter, Sturm \nund Nebel die Sonne nur schwach, dagegen den Mond im ersten \nViertel klar. Daher erschien ihm später Jahve im brennenden \nDornbusch. \nPythagoras' Einweihung ging in den physischen Körper, er \nbrachte in seinen Lehrsätzen den Menschen das. \nDie heiligen sieben Rishis wurden vom Manu geleitet, ein jeder war in die Mysterien eines Planeten eingeweiht, Zarathustra \naber in die Mysterien der Sonne, des Christus selbst. \nder Stunde vom 27. August 1909, Aufzeichnungen B und D, berücksichtigt wird. \n** Es ist nicht eindeutig zu bestimmen, ob es Äther- oder Astralleib hier heißt, da \ndas Wort in der handschriftlichen Vorlage überschrieben ist.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Aus den Inhalten der esoterischen Stunden — Berlin, 1908-12-28","site_heading":null,"date":"1908-12-28","location":null,"word_count":235,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/266a/1908-12-28/p002","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/266a/1908-12-28/p002"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/266a/1908-12-28/p002"}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Gedächtnisaufzeichnungen von Teilnehmern sowie Notizen von Vorträgen","evidence_translation":"Participants' records written from memory, and notes of lectures","evidence_source":"Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one."}}