{"corpus":"steiner","locus":"GA 266b/1910-05-25/p002-p004","extent":"range","passage_number":2,"through":4,"paragraph_count":3,"first_locus":"GA 266b/1910-05-25/p002","last_locus":"GA 266b/1910-05-25/p004","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"title":"Aus den Inhalten der esoterischen Stunden — Hamburg, 1910-05-25","date":"1910-05-25","location":null,"alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. 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Mai 1910 \nAufzeichnung Α \nGebet an den Geist des Mittwoch: \nGroßer umfassender Geist, \nin Deines Wesens Erkenntnis ist Welterkenntnis ... \nWir haben das letzte Mal gesehen, wie in unseren Meditationen \ndie Symbole, die uns gegeben werden, auf uns wirken können \nund sollen. Nun wollen wir heute, um diese drei esoterischen \nStunden zu einem Kreis zu schließen, darüber sprechen, auf welche Irrpfade wir als Esoteriker geraten können. \nWir haben im gewöhnlichen, exoterischen Leben alle möglichen Bezeichnungen für Eigenschaften, die wir als gute oder \nböse kennen. Für den Esoteriker sind diese Bezeichnungen oft \nunzulänglich, einseitig, denn eine jede Eigenschaft hat zwei \nSeiten, eine gute und eine schlimme, und das richtige Gleichgewicht zu halten, muß eine der Hauptaufgaben des Esoterikers \nsein. Er muß überhaupt fortwährend über sich wachen, auf der \nHut sein. Die menschlichen Eigenschaften sind solche, daß, \nwenn sie im richtigen Gleichmaß bleiben, der Mensch sie auch \nsehr gut mit seinem Ich beherrschen kann. Läßt er aber irgendeine zu intensiv werden, so kann das Ich unter die Herrschaft \ndieser Eigenschaft geraten. Beim exoterischen Menschen ist dies \nnicht so gefährlich; er wird durch den Geist des Alltags immer \nwieder ins Gleichgewicht gebracht. Beim Esoteriker aber ist es \nanders. Eine Eigenschaft, die er über sich Herr werden läßt, \nkann ihn in alle möglichen Fährlichkeiten bringen; vor allem \nkann schon in seinem jetzigen Leben sich etwas Derartiges in \neiner Krankheit des physischen Körpers auswirken. Wir wollen \nuns das an Beispielen klarmachen. \nWer von uns kennt nicht Verstimmungen, Mißstimmungen. \nWir alle sind ihnen wohl schon unterworfen gewesen. Der Esoteriker muß nun aber versuchen, mit seinem gewöhnlichen Ich \ndagegen anzukämpfen. Denn läßt er die Mißstimmungen über \nsich Herr werden, so tritt etwas ganz Bestimmtes bei ihm ein. \nEr verfällt dem unrichtigen Geiste der Schwere. Es gibt wirklich \neinen solchen Geist oder Geister der Schwere. Der Geist der \nSchwere an sich gehört zu den Urkräften (Geistern der Persönlichkeit), und er ist derjenige, der uns morgens beim Erwachen \nzurückbringt in unseren physischen Körper. Das fällt in seinen \nWirkungsbereich, und das ist gut und richtig für uns. Nun gibt \nes aber unter diesen Geistern solche, die ihr Wirkungsfeld überschreiten und im Bereiche der Geister der Form wirken wollen. \nDiese sind es, die sich dann des Ätherleibes des Esoterikers bemächtigen, wenn er sich Mißstimmungen hingibt, und ihn so bearbeiten, daß der Mensch ganz der Hypochondrie verfällt. Im \nPhysischen drückt sich das dann in Erkrankungen des Verdauungstraktes aus. Dies kann auch in exoterischen Vorträgen gesagt werden; in unseren esoterischen Stunden müssen wir nur \nimmer im Gedächtnis behalten, daß wir direkte Botschaften des \nMeisters empfangen, die dieser speziell für die Esoterik bestimmt hat. \nEine andere Eigenschaft, gegen die der Esoteriker besonders \nauf der Hut sein soll, sich immer wieder beobachten soll, daß er \nihr nicht verfällt, ist die Eitelkeit, der Hochmut. Wir sind uns \noft selber nicht klar, wie weit wir diesen schon verfallen sind, \nund müssen deshalb besonders darauf achten. Wie manche bilden sich ein, sie möchten aus «Liebe zur Menschheit» dieser \nhelfen. Wenn man ihnen aber sagt, daß sie nur durch unablässiges, emsiges Lernen dies erreichen können, so merkt man, daß \nsie das gar nicht wollen; sie möchten gleich mit Hand anlegen, \nohne zu bedenken, wie sehr sie durch falsche Hilfe schaden \nkönnen. Das ist aber eine sehr gefährliche Eitelkeit, und ihr verfallen sind alle jene Volksbeglücker und konfusen Schwärmer, \ndie mit schönen Worten und unklaren Phrasen ihre Weltanschauung predigen, zu der sie eine Mission zu haben vermeinen. \nWenn nun der Esoteriker diese Eitelkeit nicht unterdrückt, \nwas geschieht dann? Er verfällt den Geistern des Lichtes, und \nzwar wiederum nicht den regulären, guten, die sich aus den \nScharen der Geister der Weisheit rekrutieren, sondern solchen, \ndie in den Bereich der Geister der Bewegung hinunterwirken. \nDie guten Geister des Lichtes haben die Aufgabe, den Menschen \ndes Abends beim Einschlafen in die geistige Welt zu führen, seinen Eintritt in dieselbe zu leiten, daß er bewußtlos in dieselbe \ngelangt. Wenn nun der Esoteriker seine Entwicklung in nicht \nregulärer Weise beschleunigen will und doch dabei nicht lernen, \nwas er notwendig über die geistigen Welten wissen muß, so bemächtigen sich seiner die anderen Geister des Lichtes und beeinflussen seinen Ätherleib in einer Weise, daß im Physischen der \nKopftrakt, das Gehirn davon in Mitleidenschaft gezogen wird. \nEs entstehen Verworrenheit, Schwärmerei und schließlich das \nSchlimmste: Irrsinn. \nWer dem Geiste der Schwere verfällt, der schadet nur sich \nselber, und einem solchen Menschen soll man mit allen Mitteln \nzu helfen suchen; denn wir sollen nicht nur die Menschheit, \nsondern jeden einzelnen Menschen lieben. Wer aber den Geistern des Lichtes verfällt, der kann der Menschheit, nicht nur \nsich allein schaden durch seine verworrene Schwärmerei. Deshalb sollen wir uns immer wieder und wieder erforschen, ob die \nGründe, aus denen wir uns entwickeln wollen, wirklich selbstlose sind, sollen nicht ermüden zu lernen; denn je mehr wir lernen, um so selbstverständlicher werden wir bescheiden werden. \nWir brauchen keine Angst zu haben, wenn wir den Geist der \nSchwere in der Weise fühlen, daß wir des Morgens beim Erwachen wie zerschlagen sind und unsere Glieder so schwer fühlen, \ndaß wir sie kaum rühren können. Das ist ein vorübergehendes \nStadium und ein Zeichen dafür, daß wir das unrichtige Stadium \nder Hypochondrie übersprungen haben. Und wer zu gewissen \nZeiten das Gefühl hat, daß er sich schwer mit seinen Füßen an \nder Erde halten kann, daß er schweben müsse, der braucht sich \nauch nicht zu beunruhigen, denn er hat das Stadium der Schwär-\nmerei übersprungen, und die Erscheinung ist nur eine reguläre \nin der Entwicklung. Des Menschen Seele wird durch den Geist \nder Schwere und den Geist des Lichtes im Gleichgewicht gehalten, und der Esoteriker soll immer bemüht sein, dieses Gleichgewicht nicht zu stören. \nDer Hinweis auf dieses Gleichgewicht ist uns vom Meister \nder Weisheit in dem Gebete gegeben, das wir zum Schlusse \nsprechen und das alle Weisheiten der Welt enthält, die sich uns \nimmer mehr offenbaren werden: \nIm Geiste lag der Keim meines Leibes ...","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"word_count":978,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/266b/1910-05-25/p002"},{"passage_number":3,"locus":"GA 266b/1910-05-25/p003","text":"* \n* * \nAufzeichnung B \nEs wird zuerst der Geist des Tages angerufen: Merkur. \nIn dem esoterischen Leben zeigen sich Erscheinungen, die \neine große Bedeutung haben für den Esoteriker. Wenn wir die \nvorangehenden Stunden auf uns haben wirken lassen, ist es nötig, noch diese letzte zu empfangen, um sie zu einem Ganzen zu \nverbinden. \nIm gewöhnlichen äußeren Leben ist es die Welt selber, die die \nFehler korrigiert, die wir durch unsere angeborene Veranlagung \nmitgebracht haben; aber im esoterischen Leben bekommen unsere Eigenschaften und Anlagen eine ganz andere Bedeutung. Ja, \nes geht so weit, daß das Wort, das die [betreffende] Eigenschaft \nbezeichnet, nicht einmal das Charakteristische dieser Eigenschaft \nmehr ausdrückt. Es ist uns gesagt worden, daß Hochmut, Eitelkeit, Stolz gefährlich sind; aber wenn der Mensch, ohne nach \nGleichgewicht zu streben, diese Eigenschaften ganz von sich loslösen möchte, würde er sein Selbstgefühl verlieren. Sein Ich zerfließt, und er wird zu einem Menschen ohne Inhalt. Auf der \nanderen Seite wirkt diejenige Eigenschaft, die man Liebe nennen \nkönnte, ebenso gefährlich. Der Mensch, der immer nur geneigt \nist, Liebe zu geben, und glaubt, allen Menschen helfen zu müssen, fällt in das andere Extrem, daß er immerfort mit sich selbst \nbeschäftigt ist und sich in seinem Ich einspinnt. Wenn Eigenschaften sich zeigen, sind immer zwei sich entgegenarbeitende \nKräfte im Spiel. \nWürde es nur Liebe als das Höchste in der Welt geben, so \nwäre überhaupt nichts da; die Gegenkraft muß immer das \nGleichgewicht bewirken. So soll heute hingewiesen werden auf \nKräfte oder Wesen, die in uns wirken und jene eigentümlichen \nZustände in uns hervorrufen, die jeder Esoteriker kennt. \nDer erste Zustand ist der einer Mißstimmung, einer Mißstimmung, die anscheinend ohne jeden Grund heraufzieht, die in jeder Kleinigkeit einen Grund finden und die zu solcher Heftigkeit ausarten kann, daß die ganze Natur eines Menschen verwandelt erscheinen kann. In diesem Falle haben wir es mit Wesen zu tun, die zu der Hierarchie der Urkräfte gehören, die heilbringende Wesen sind, wenn sie auf ihrem eigenen Gebiet bleiben; aber wenn sie außerhalb ihres Gebietes treten, in das der \nHierarchie der Geister der Form, so wirken sie zum Schaden. \nSie werden «Geister der Schwere» genannt, und sie sind es, die \nuns beim Aufwachen helfen, uns zum Irdischen hinunterziehen. \nDas gibt uns oft dieses Gefühl der Schwere, der Trägheit beim \nAufwachen. Aber wenn wir noch die Mißstimmung dazu fügen, \ndann wirken diese Geister im nachteiligen Sinne auf uns ein und \nmachen alles schwer und dunkel für uns. Sie wirken dann auf \nden physischen Leib ein und erfüllen ihn mit Schwere, so daß \nman wie an die Erde gefesselt ist. Wenn das Ich sich dem nicht \nwidersetzt und nicht die Gefahren ahnt, die ihm da drohen, \ndann beherrschen diese Geister auch unser Ich; der Mensch wird \nmachtlos, er verfällt in Hypochondrie. Ein jeder weiß, wie \nschwer Hypochondrie zu heilen ist. Diese Krankheit deutet immer auf eine Wirkung aus einem früheren Leben als Esoteriker, \ndenn in einer Inkarnation kann sie nicht entstehen. Wenn die \nGeister der Schwere sich so unser bemächtigt haben, so zeigt \nsich das in Krankheiten des Unterleibes und der Verdauungsorgane. \nJetzt müssen wir uns auch noch bekanntmachen mit den Geistern des Lichtes, die ebenso, wenn sie auf ihrem eigenen Gebiete bleiben, als heilsame Kräfte tätig sind, die aber, wenn sie \naußerhalb ihres Gebietes treten und sich hineinbegeben in das \nGebiet der Geister der Bewegung, dem Menschen Unheil bringen. Das ist der Fall, wenn zum Beispiel ein Mensch sich einbildet, er müsse der Menschheit helfen, wenn er ganz in Liebe aufgehen will, während er eigentlich die Begierde hat, ohne Mühe \nhöher steigen zu wollen. Dann kommen diese Geister des \nLichts, dringen in den Menschen ein und bringen ihn zur \nSchwärmerei, so daß sich alle Vorstellungen in Unwahres verwandeln. Der Mensch denkt, daß er eine Kraft zum Guten sei, \ndaß er die Welt bessern müsse. Wenn man unter die Herrschaft \ndieser Geister gerät, dann ist das Ich so ganz von sich selbst erfüllt, daß es die Dinge außerhalb von sich nicht mehr im richtigen Verhältnis sehen kann, und schließlich verfällt der Mensch \nin einen Zustand, daß sein Leib beeinflußt wird, und zwar wird \nsein Gehirn zerstört. Wenn er aber gegen diese Kräfte reagiert, \nzu begreifen versucht, daß alles nur Einbildung ist, [wenn er \nglaubt,] daß er den andern helfen könne und so weiter, wenn er \nviel mehr versucht, seine Kräfte von diesem Liebesbetätigen abzulenken und jede Begierde nach Fortschritt in sich zu unterdrücken, im Vertrauen, daß die richtige Reife sich zur richtigen \nZeit einstellen wird: dann wirken diese Geister als heilsame \nKräfte und bringen uns Schritt für Schritt weiter zum Lichte \nhin. Sie sind es, die uns abends beim Einschlafen helfen, uns \nzum Lichte zu bringen. \nSo sollen wir immer auf der Hut sein vor diesen beiden Kräften; und wenn sie sich in unseren Gefühlen zeigen, sollen wir \nsofort wachsam sein und unsere Aufmerksamkeit auf uns selber \nrichten. Wenn wir eine Verstimmung haben und immer wachsam dagegen gekämpft haben, dann wird der Augenblick kommen, wo wir unseren Leib wie gerädert fühlen, daß er uns \nschmerzt bis ins Mark hinein, und das wird uns dann der Beweis sein, daß wir gesiegt haben. Und wenn wir zur Schwärmerei hinneigen, wie hier geschildert wurde, und wir haben mutig \ndagegen gekämpft, dann kommt ein Gefühl in uns, als ob wir \nkeine Beine mehr hätten, um darauf zu stehen, als ob unser \nKörper zu leicht wäre, daß ihn der Boden festhalte; und das ist \nder Beweis, daß wir im Kampfe mit den Geistern des Lichtes \ngesiegt haben. \nDas sind die Folgen der richtig vollzogenen Übungen; und \nanstatt daß man ängstlich wird oder verstimmt, sollten sie uns \nermutigen, tapfer vorwärtszugehen. Wenn man allmählich einsehen lernt, wie man immer von allen Seiten von Kräften umgeben ist, die auf den Menschen wirken, dann lernt man in vollem \nSelbstbewußtsein den Tag durchleben und das Gleichgewicht \nherstellen zwischen all diesen Wirkungen. So wird man auch \nbesser verstehen das Schlußwort unserer Betrachtungen, deren \nerste Hälfte den Geist der Schwere darstellt: \nIm Geiste lag der Keim meines Leibes ... \nund die zweite Hälfte den Geist des Lichtes: \nIn meinem Leibe liegt des Geistes Keim ...","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"word_count":1009,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/266b/1910-05-25/p003"},{"passage_number":4,"locus":"GA 266b/1910-05-25/p004","text":"* \n* * \nAufzeichnung C \nDer fünffache Geist und wo er wirkt oder wo und wie er sich \nausdrückt. \n1. Der Geist der Wahrheit \n2. Der Geist der Hingabe \n3. Der Geist der guten Gesinnung \n4. Der Geist der Schwere \n5. Der Geist des Lichtes \nDas Reich der Urkräfte ist das Reich des Geistes der Schwere. \nDie Urkräfte oder die Geister der Persönlichkeit wirken im physischen Leibe, sind richtig das, was den Menschen festhält an der \nErde. Unrichtig ist die Wirksamkeit des Geistes der Schwere als \nGeist der Form, also im Ich. Wirkt er da, so geschieht es, daß \nVerstimmung, Mißstimmung, Hysterie und Hypochondrie auftritt. Die Schwere ist im Körper gut. Die Geister der Weisheit, sie \nwirken richtig als Geister des Lichtes im Ätherleib. Sie erzeugen \ndas gesunde Urteil, unrichtig wirken sie als Geister der Bewegung, wo sich als Verworrenheit, Schwärmerei ihre Wirkung als \nunrichtige Wirkung bis in den physischen Leib offenbart. \nDas Rosenkreuz: Stellen wir uns die Pflanze vor, das Kreuz \nund die rote Rose, es ist die Schamröte der Pflanze. In diesem \nFalle haben wir uns das Kreuz weiß vorzustellen und die Rose \ngrün, in der Gegenfarbe.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"word_count":189,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/266b/1910-05-25/p004"}],"witnesses":[{"lang":"de","edition":"original","is_original":true,"is_default_edition":true,"first_passage":1,"last_passage":4,"passage_count":4,"word_count":2182},{"lang":"en","edition":"English","is_original":false,"is_default_edition":true,"first_passage":1,"last_passage":31,"passage_count":31,"word_count":2314,"completeness":{"ratio":1.06,"band":"comparable","note":null}}],"aligned_witness":{"status":"not_aligned","lang":"en","note":"No paragraph alignment is recorded for this unit, so the counterpart of this span in the other language is not established. The paragraph of the same number there is not necessarily the same text: fetch that unit and read it."}}