XIII. Vom Wesen des Krankseins und der Heilung

GA 27/l13/p006 · original (original)

Es handelt sich nun darum, die Harmonie zwischen der ätherischen und der astralischen Tätigkeit herbeizuführen. Der ätherische Leib muß verstärkt, der astralische geschwächt werden. Es kann dies dadurch geschehen, daß die physischen Substanzen, welche der Ätherleib verarbeitet, in einen Zustand gebracht werden, in dem sie sich leichter der Tätigkeit fügen, als dies im kranken Zustande geschieht. Ebenso muß der Ich-Organisation Kraft zugeführt werden, denn der astralische Leib, der in seiner Tätigkeit animalisch orientiert ist, wird durch die Verstärkung der Ich-Organisation nach der Richtung der menschlichen Organisation mehr gehemmt als ohne diese.

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