{"corpus":"steiner","locus":"GA 27/l13/p007","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Der Weg, diese Dinge erkennend zu durchschauen, wird sich finden, wenn man beobachtet, was für Wirkungen auf den Stoffwechselwegen irgend eine Substanz entfaltet. Man nehme den Schwefel. Er ist im Eiweiß enthalten. Er liegt also dem ganzen Vorgang zugrunde, der sich bei der Aufnahme der Eiweißnahrung abspielt. Er geht von der fremden ätherischen Art durch den Zustand des Unorganischen über in die ätherische Tätigkeit des menschlichen Organismus. Er findet sich im Faserstoff der Organe, im Gehirn, in Nägeln und Haaren. Er geht also durch die Stoffwechselwege bis an die Peripherie des Organismus. Er erweist sich damit als eine Substanz, die bei der Aufnahme der Eiweißstoffe in das Gebiet des menschlichen Ätherleibes eine Rolle spielt.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"XIII. Vom Wesen des Krankseins und der Heilung","site_heading":null,"date":null,"location":null,"word_count":114,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/27/l13/p007","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["RSP1983"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/27/l13/p007"},{"lang":"en","edition":"RSP1983","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/27/l13/p007","paragraph_aligned":true}]}