XIII. Vom Wesen des Krankseins und der Heilung

GA 27/l13/p008 · original (original)

Es entsteht nun die Frage, ob denn der Schwefel auch bei dem Übergang von dem Gebiet der ätherischen Wirksamkeit in das der. astralischen eine Bedeutung hat, und ob er etwas mit der Ich-Organisation zu tun hat. Er verbindet sich nicht merklich mit den in den Organismus eingeführten unorganischen Substanzen zu Säuren und Salzen. In einer solchen Verbindung würde die Grundlage für eine Aufnahme der Schwefelprozesse in den astralischen Leib und die Ich-Organisation liegen. Der Schwefel dringt also nicht dahin. Er entfaltet seine Wirksamkeit im Bereiche des physischen .und des Ätherleibes. Das zeigt sich auch darin, daß erhöhte Schwefelzufuhr in dem Organismus Schwindelgefühle, Bewußtseins-Dämpfungen hervorruft Auch der Schlaf, also der Körperzustand in dem der astralische Leib und die Ich-Organisation- als seelische Wesenheiten nicht wirken, wird durch vermehrte Schwefelzufuhr intensiver.

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