Siebente Stunde

GA 270/1924-04-11_02/p029 ·1924-04-11 · original (original)
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Es wird hier von dem Hüter der Schwelle hingedeutet, wie die Drei - die sich sofort voneinander trennen, wenn der Mensch seinen physischen Leib verlässt -, wie die Drei aussehen im Verhältnis zu diesem physischen Leib. Hingelenkt wird der Blick auf den physischen Leib, auf Kopf, Herz, Gliedmaßen, und gesagt wird von dem Hüter der Schwelle: Wenn du in wirklicher Weltenwahrheit das menschliche Haupt schaust, so ist dieses menschliche Haupt ein Abbild des himmlischen Weltenalls. Du musst hinaufschauen in die Weiten, wo die Welt dir begrenzt erscheint - wo sie in Wahrheit auch durch den Geist begrenzt ist, denn sie ist nicht so, wie sich’s physikalische Einfalt vorstellt -, du musst hinaufschauen, und du musst dich beim Hinaufschauen erinnern, dass dein Haupt in seiner Rundung wirklich ein echtes Abbild ist desjenigen, was draußen als die himmlische Welt ist. Und man füge hinzu, indem man das mantrische Wort hier zum Bewusstsein sich bringt:

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