9. Das Reich Der Mütter. Die Mater Gloriosa
So müssen wir gewissermaßen in die tiefsten Tiefen des okkulten Erkennens hineinschauen, wenn wir verstehen wollen, warum das eine oder andere Wort gerade in dieser Dichtung steht. Der Kommentator kommt dann und sagt: Nun ja, der Dichter wählt so ein Wort: Lebechöre und so weiter. - Dem ist alles recht, wenn er nur nicht nötig hat, sich der Unbequemlichkeit zu unterwerfen, etwas zu lernen. Durch solche Dinge möchte ich Sie hinweisen darauf, wie sach- und fachgemäß im Sinne der geistigen Weltauffassung diese Goethesche Dichtung ist, was in dieser Goetheschen Dichtung eigentlich ruht.
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GA 272/1915-08-16/p032 · edition original