15. Goethes Aufsuchen der Tiefen des Werdens und der Weltgeheimnisse in Seinem «Faust» Die Luziferische und die Ahrimanische Verführung

GA 272/1916-09-11/p058 ·1916-09-11 · original (original)
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Man möchte viel, viel bessere Worte haben, um auf dasjenige hinzuweisen, was recht tief eingeschrieben werden sollte in menschlichen Geist und menschliche Herzen, und was nicht vergessen werden sollte, was nur leider viel zu schnell immer vergessen wird, nachdem es einmal gehört ist. Denn die Heilung von den großen Übeln der Zeit kann nur vom Verständnis derjenigen Dinge kommen, die da berührt worden sind.

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