Faust und das Problem des Bösen
Da taucht zuerst dasjenige auf, was dann hier in der Szene am «Kaiserhof» weitere Gestaltung gewinnt, und was endlich in der «Klassischromantischen Phantasmagorie» im dritten Akt des zweiten Teiles in seiner dritten Form auftritt. Diese drei Dinge hintereinander einmal zusammengestellt zu sehen, wäre aus dem Grunde interessant, weil dann vielleicht die Menschen sehen würden, daß dieser «Faust» gar sehr ein organisches, ein innerlich zusammengeordnetes lebendiges Gebilde ist.
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GA 273/1917-11-03/p012 · edition original