Statt Homunkulismus und Mephistophelismus: Goetheanismus
Und wiederum, wenn man mit dem Wollen sich erfaßt, dann faßt einen gleich ein anderer. Dann verliert man sich, dann treten alle möglichen fremdartigen Motive und Impulse in diesem Wollen auf. Nur wenn man versucht, ins Gleichgewicht hinein die inneren Kräfte zu bringen, dann gelangt man zum wahren Menschtum.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/273/1919-01-19/p028.json
Cite:
Cite:
GA 273/1919-01-19/p028 · edition original