Erster Vortrag
All das disharmonische Gepresse und Gezerre nimmt man mit in den physischen und Ätherleib, und wer jemals aufgewacht ist mit dem Nachklingen desjenigen, was ein Dampfschiff oder ein Eisenbahnzug mit ihren Maschinerien in seinem Ich, in seinem astralischen Leibe angerichtet haben, wer sich das hereingebracht hat in sein tagwaches Bewußtsein, der merkt, wie wenig zusammenstimmend das ist, was man da hereinbringt, mit dem, was im Inneren des Menschen abläuft als eine Art Erlebnis des Ich und des astralischen Leibes von der inneren Gesetzmäßigkeit des physischen und ätherischen Leibes. Man bringt tatsächlich die herbste Unordnung, das greulichste Getöse hinein, ein Gezerre, Gequietsche und Geknarre, und das wirkt auf den Ätherleib tatsächlich so, wenn man eine feinere Empfindung für die Sache hat, wie wenn man - das ist natürlich ein grober Vergleich, aber Sie werden ihn nicht mißverstehen - mit dem physischen Leib, das andere wirkt aber auf den Ätherleib, in einer Maschine zerquetscht und zerteilt würde. Dies ist eine ganz notwendige Begleiterscheinung des modernen Lebens, und ich möchte gleich von vornherein eine, ich möchte sagen, warnende Bemerkung machen, weil solche Auseinandersetzungen wie diejenigen, die ich heute zu machen gedenke, sehr leicht wachrufen dasjenige, was ich nennen möchte den verborgenen Hochmut der Theosophen, einen gewissen verborgenen Hochmut, der ja da und dort reichlich blüht.
Cite:
GA 275/1914-12-28/p007 · edition original