Zweiter Vortrag

GA 275/1914-12-29/p012 ·1914-12-29 · original (original)
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Ebenso können wir das, was von dem Astralleib ausfließt in den Ätherleib hinein, jetzt nicht außer uns hinaustragen, sondern nur in uns hinuntertragen von dem Astralleib aus in den Ätherleib hinein. Also, wir können etwas hervorrufen, was wir nicht absondern von unseter Natur, nicht hinausstellen in den Raum, sondern was wir nur bis in uns selber hineinschieben. Wenn wir diese Prozedur vollziehen, dann haben wir es im Grunde genommen zu tun mit einem Physischwerden der Gesetze des Ätherleibes, die der Ätherleib vom Astralleib bekommen hat, wie in der Baukunst physisch werden, hinausprojiziert werden die Gesetze des physischen Leibes. Und durch dieses, was so entsteht aus unserem Ätherleib heraus wie die Baukunst aus unserem physischen Leib heraus, entsteht die Plastik oder die Skulptur, so daß wir gleichsam die Gesetze des Ätherleibes eine Stufe herunterschieben.

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Cite: GA 275/1914-12-29/p012 · edition original