Achter Vortrag

GA 275/1915-01-04/p028 ·1915-01-04 · original (original)
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Es muß immer wieder und wieder betont werden, daß dasjenige, dem wir entgegengehen als einer neuen Geisteserkenntnis, nicht bestehen kann in einem Aufwärmen der Ergebnisse früheren Hellsehens. Gewiß, es trachten viele Menschen nach einem Aufwärmen des früheren Hellsehens, aber die Zeit des früheren Hellsehens ist vorbei, und es sind nur atavistische Nachklänge des alten Hellschens, die bei einzelnen Menschen auftreten können. Aber die Stufen des menschlichen Daseins, die wir erklimmen müssen, eröffnen sich nicht bei einem Aufwärmen des alten Hellsehens. Wir wollen versuchen, dasjenige, was diesem neuen Hellsehen zugrunde liegen muß, nochmals zu betrachten. Wir haben oftmals auf das Prinzipielle der Sache hingewiesen, wir wollen aber versuchen, heute noch von einer andern Seite auf die Sache hinzuweisen.

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