Achter Vortrag
Nun kann aber der Fall eintreten, daß dieses Begierdeleben während des Schlafes so stark wird, daß der Mensch nicht nur außerhalb seines physischen und ätherischen Leibes diese Begierde entwickelt, sondern daß er bis zu einem gewissen Grade so gierig wird, daß er dieses Innere seines physischen und ätherischen Leibes zum Teil ergreift, so daß er mit seiner Begierde an die äußersten Enden seiner Blut- und Nervenbahnen herankommt, daß er gewissermaßen von außen sich durch die Sinne hindurch einsenkt in die letzten Enden des Blutkreislaufes und in die letzten Enden der Nervenbahnen.
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GA 275/1915-01-04/p042 · edition original