Achter Vortrag

GA 275/1915-01-04/p057 ·1915-01-04 · original (original)
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Zusammenfassend aber dasjenige, was ich, ich möchte sagen, ein Thema in der verschiedensten Weise variierend, in diesen Tagen ausgeführt habe, was ich Ihnen ganz besonders ans Herz legen möchte, ist, nicht nur die Gedanken und Ideen der Geisteswissenschaft, die Ergebnisse der Geistesforschung vor Ihren Verstand, vor Ihre Vernunft hinzustellen, sondern aufzunehmen dasjenige, was in der Geisteswissenschaft lebt, in Ihre Herzen. Denn davon hängt wirklich das Heil des künftigen Menschheitsfortschrittes ab. Das kann ohne Überhebung gesagt werden, und derjenige kann das einsehen, der versucht, ein wenig die Impulse unserer Evolution und die Zeichen unserer Zeit zu studieren. Damit sei abgeschlossen die Serie von Vorträgen, die ich mir erlaubte, um diese Jahreswende vor Ihnen zu halten.

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