Anthroposophie und Dichtung. Erster Vortrag
Die Tanzkunst tritt dann ein, wenn überhaupt das Wort gar nicht mehr in Betracht kommen kann, wenn der Wille sich so stark auslebt, daß die Seele aus sich selber herausgeht und ihrem Körper folgt, der ihr die Bewegungen vorschreibt. Das ist die ausschweifende Gebärde, die Tanzkunst.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/276/1923-05-18/p039.json
Cite:
Cite:
GA 276/1923-05-18/p039 · edition original