Ansprache zur Eurythmie

GA 277a/1918-02-19/p005 ·1918-02-19 · original (original)
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Dadurch kam dann der Gedanke, das, was ja eigentlich im menschlichen Ätherleib immer in einer regelmäßigen Weise tanzt, nämlich die Gegend des menschlichen Äther- oder Bildekräfteleibes, die die Kehlkopf-, die Sprachorgane überhaupt umschließt, diesen Teil zu beobachten. Und weil es im Wesen der Welt liegt, dass überall Metamorphose sich verwirklicht, dass der Teil überall strebt, ein Ganzes zu werden, und das menschliche Leben gerade darin liegt, das Ganze des Teiles zu entzaubern, so kam man naturgemäß durch eine Selbstverständlichkeit auf den Gedanken, das, was übersinnlich am menschlichen Ätherleib sich verwirklicht, während er spricht, während er singt, das herauszustellen in die ganze menschliche Organisation.

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