Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1919-05-25/p010 ·1919-05-25 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

In dieser eurythmischen Kunst ist nichts Ausdruck einer bloß augenblicklichen, inneren Seelenerregung, nichts bloß Geste, nichts bloß Pantomime; wo Sie so etwas sehen werden, rührt [es] nur davon her, dass [die Dinge] noch nicht zur vollkommenen Ausbildung gekommen sind. Das, was in den einzelnen Bewegungen aufeinanderfolgt, ist durchaus in der Gesetzmäßigkeit dieser aufeinanderfolgenden Bewegungen selbst gelegen - wie in der musikalischen Kunst. /[Unverständliche Passage, siehe Hinweise.] Wenn zwei eurythmische Darsteller [unleserliches Wort] oder [zwei eurythmische] Gruppen eine [identische] Dichtung oder Musik darstellen, so ist der Unterschied kein größerer als der ist [bei zwei Aufführungen] der Musik Beethovens.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277b/1919-05-25/p010.json
Cite: GA 277b/1919-05-25/p010 · edition original