Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1919-05-25/p013 ·1919-05-25 · original (original)
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Aber all dasjenige, was ich so als das Wesen dieser eurythmischen Kunst in diesen wenigen, intimen Worten auseinandersetzen konnte, das bitte ich Sie so zu betrachten, dass wir wirklich heute mit dieser Kunst ganz im Anfang stehen. Wir kennen die Unvollkommenheiten, alle diejenigen Fehler durch uns selbst, die man uns vorwerfen kann. Wir sind ganz gewiss die strengsten Kritiker desjenigen, was hier geboten werden [kann]. Aber wir hoffen auch, dass dasjenige, was nur ein Anfang sein soll, ein /unleserliche Wörter], damit aus dieser Zusammenarbeit des künstlerisch Gewollten und der Öffentlichkeit dasjenige entstehen kann, was, wenn es uns genügt, /unleserlich] vielleicht [...] /unleserliche Wörter] sind, wo entstehen wird eine Vervollkommnung einer menschlichen Bewegungskunst, die nicht Tanzkunst ist, sondern etwas ist, was beseelen soll dasjenige, was der Mensch bei äußerer Bewegung seines Körpers zu offenbaren vermag.

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