Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1920-01-17/p008 ·1920-01-17 · original (original)
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Es ist dieses ein interessantes Übertragen aus dem Grunde, weil für den sinnlich-übersinnlichen Beobachter da in einer gewissen Weise klar ist, wie in dem Stimmlichen eines Wesens das ganze Verhältnis dieses Wesens zur umliegenden Natur und zu seiner eigenen Gestalt zum Vorschein kommt. Wer intuitives Auffassungsvermögen hat, der wird unschwer in dem Brüllen der Raubtiere eine gewisse Nachahmung der Gestalt der Raubtiere und namentlich der Bewegung der Raubtiere sehen, wie sich diese Bewegung aus dem Muskelapparat ergibt. Und wer würde nicht mit einer entsprechenden sinnlich-übersinnlichen Beobachtungsgabe sehen, wie der Gesang der Vögel, die Tonwandelung des Vogels ein wunderbarer Ausdruck ist der Bewegung des Vogels auf den Wellen der Lüfte selber.

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