Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1920-02-22/p020 ·1920-02-22 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Sie werden nun sehen, dass dasjenige, was schon von vornherein dichterisch gedacht ist, wenn es auch noch unvollkommen, in sehr unvollkommener Darstellung hier auftreten wird, was aus meinen «Mysteriendramen» genommen ist, wo die geistigen inneren Kräfte des Menschen auftreten, [dass das schon ganz gut dargestellt werden kann]: Auf der einen Seite diejenigen Kräfte, durch die der Mensch über sich hinaus will, das Mystische, Phantastische, Schwärmerische, das Theosophische, wobei er aufhört, Mensch zu sein, wo er gern Engel sein möchte, was auf der einen Seite einen Trieb über das Menschliche hinaus bedeutet - wenn das kontrastiert wird auf der anderen Seite nach dem früheren Spiritistischen /?, dem Materialistischen. [Sie werden sehen:] Wenn mit dem kontrastiert das schon eurythmische Denken, und dann wie selbstverständlich in einer Form umschlossen werden kann, dass das schon ganz gut dargestellt werden kann. Es ist mir nun gelungen, den Versuch zu machen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277b/1920-02-22/p020.json
Cite: GA 277b/1920-02-22/p020 · edition original