Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1920-03-28/p018 ·1920-03-28 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Und so kann einem, wenn man eine richtige künstlerische Empfindung hat, das, was durch die eurythmische Kunst zum Vorschein kommen kann, wirklich wie eine Enträtselung von Weltenrätseln erscheinen. Das lässt sich durchaus in der gewöhnlichen Lautsprache nicht ausdrücken, was in den bewegten Formen des Eurythmischen zum Ausdrucke kommen kann. Was in den Bewegungen des einzelnen Menschen auf der Bühne, oder in den Bewegungen von Menschengruppen, oder auch im Verhältnis zueinander auf der Bühne zum Ausdrucke kommt, das ist durchaus den Gesetzen der Natur abgelauscht.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277b/1920-03-28/p018.json
Cite: GA 277b/1920-03-28/p018 · edition original