Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1920-04-18/p008 ·1920-04-18 · original (original)
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Sie werden verschiedene /unleserliches Wort]-Einheiten eurythmisch dargestellt [sehen]. [Ich mache] besonders aufmerksam darauf, dass in der heutigen Vorstellung der Versuch gemacht wird mit einer Goethe’schen Szene, mit dem ersten Bild des zweiten Teiles des Goethe’schen «Faust». Während wir sonst lyrische Darstellungen [zeigten] oder Episches [dargestellt] wurde, [...] /unleserliches Wort] [wagen wir uns daran], Kunst dramatisch dar[zu]stellen. Nun, [das ist] etwas, [meine] ich, was mir bis heute nicht gelungen ist, dass auch [solche] eurythmische Formen sich noch ergeben wie [die] für den eigentlichen dramatischen Aufbau, für die dramatische Gestaltung. Die eurythmische Kunst ist eben durchaus erst im Anfange - sie wird schon mit der Zeit vervollkommnet werden.

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