Ansprache zur Eurythmie

GA 277b/1920-04-18/p011 ·1920-04-18 · original (original)
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Es wird durch die Eurythmie wirklich die ganze Innerlichkeit desjenigen zum [unleserliches Wort], während Goethe [Lücke:] meinte: In so etwas wie? [unleserliches Wort] den dem zweiten [Teil] des «Faust» kann ich mit [unleserliches Wort] dieser ersten Szene, die wir hier heute im ersten Teil vor der Pause wiederum zur Darstellung bringen. So werden auch an solchem Bilde die verehrten Zuschauer, die schon öfter da waren, sehen, wie wir uns bemühen, [.--] [unleserliche Passage] Vortragsweise zu kommen. Wir dürfen sagen, dass wir insbesondere in der Ausgestaltung der Form[en] doch einen ganzen [Schritt] in der [Gestaltung?], [der] Darstellung, [dass wir] es in den letzten Monaten schon wieder weitergebracht haben. Aber [wir] sind uns wohl dessen bewusst, dass die ganze eurythmische Kunst erst im Anfange ihrer Entwicklung steht [und] haben dadurch die Überzeugung, obwohl [die] strengste Kritik [von uns] selber [kommt], [Lücke] einer Vervollkommnung [unleserliches Wort] [in] diese Eurythmie, dass andere oder wir selber, ohne aber [unleserliches Wort] [Lücke] ist, sie zu [einer] höheren Form noch bringen werden.

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