4. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1920-10-09/p010 ·1920-10-09 · original (original)
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rühren, die Luft, die sich dann umsetzt in die Vibrationen der Luft, diese zugrundeliegenden Bewegungstendenzen der Sprachorgane, die werden durch sinnlich-übersinnliches Schauen beobachtet. Es kann das durchaus geschehen, geradeso, wie etwas anderes sinnlichübersinnlich beobachtet werden kann, so kann auch dasjenige, was sich der gewöhnlichen Aufmerksamkeit beim Zuhören eben einfach entzieht, weil es auf das Hören und auf das Sehen veranlagt ist, es kann das sinnlich-übersinnlich beobachtet werden. Und dann kann nach dem Prinzip der Goethe’schen Metamorphosenlchre dasjenige, was sich in einem Organe gewissermaßen für das gewöhnliche Sehen unsichtbar abspielt, dann auf den ganzen Menschen übertragen werden.

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