28. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1921-04-03/p006 ·1921-04-03 · original (original)
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Gestatten Sie, dass ich unserer Eurythmie-Vorstellung einige Worte voraussende, nicht etwa, um sie zu erklären - Künstlerisches muss sich durch sich selbst erklären -, sondern um einiges zu sagen über die Quellen und die besonderen Ausdruckformen, in denen sich diese Kunst bewegt und aus denen sie fließt. Dasjenige, was wir hier Eurythmie nennen, ist keineswegs - trotzdem es sich ausdrückt durch den bewegten Menschen oder auch durch die Bewegung von Menschengruppen —, es ist durchaus nicht irgendeine Gebärdenkunst, nicht irgendetwas Mimisches oder Pantomimisches. Auch ist es nicht zu verwechseln mit demjenigen, was man Tanzkunst und dergleichen nennt.

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