28. Ansprache zur Eurythmie
Bei alledem bleibt aber dasjenige, was wir heute schon darbieten können, durchaus ein Anfang. Wir müssen darüber um Nachsicht bitten. Wir sind selbst unsere strengsten Kritiker, glauben aber, nach dem, woraus wir geholt haben diese eurythmische Kunst, und nach den Formen, nach denen wir sie ausbilden, die durchaus tief im menschlichen Wesen begründet sind, dass sich diese jüngere Schwesterkunst durchaus einmal, wenn sie weitergebildet wird, neben die älteren, vollberechtigten Schwesterkünste wird hinstellen können.
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GA 277c/1921-04-03/p023 · edition original