33. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1921-05-05/p015 ·1921-05-05 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Sie werden sehen, meine sehr verehrten Anwesenden, dass man auch kann — wir haben das in den letzten Monaten ja immer mehr und mehr versucht, es werden sich unsere verehrten Zuschauer erinnern an unsere primitiveren Vorstellungen, die früher schon da waren —, man kann auch in der Eurythmie [diese] allein darstellen. Und Sie werden das [sehen] in den einleitenden Formungen und in den Ausklängen am Schlusse eines Gedichtes oder eines Musikstückes, die Ihnen in der Eurythmie vorgeführt werden, [wie sie] die Stimmung eines Gedichtes einleiten - oder man kann sie auch ausklingen lassen, diese Stimmung, sodass allerdings Eurythmie in einem gewissen Sinne für sich allein sprechen kann. Sie spricht dann in einer äußerlich sichtbaren Gestaltung, in einer bewegten Plastik dasjenige, was durch das Gedicht oder durch das Musikstück empfunden wird, aus.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277c/1921-05-05/p015.json
Cite: GA 277c/1921-05-05/p015 · edition original