33. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1921-05-05/p019 ·1921-05-05 · original (original)
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Da ist es dann notwendig, dass man auch sich erheben muss mit diesem Bühnenmäßigen, Dramatischen in der Kunst und Gebärde zu dem, was durch Eurythmie gegeben ist, wo man tatsächlich durch das Gestaltete der menschlichen Bewegungen das ganze menschliche Innere adäquater ausdrücken kann, als das sonst durch die gewöhnliche Alltagsgebärde möglich ist. Die stilisierte Gebärde, die aber nicht mehr Gebärde ist, sondern eine Fortführung desjenigen, was in der ruhenden Gestalt vorhanden ist, geht in die Bewegung über, man gestaltet, man stellt dasjenige dar, was in die übersinnliche Welt hinüberspielt.

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