52. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1921-10-16/p012 ·1921-10-16 · original (original)
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An der Art, wie Rezitation und Deklamation begleiten müssen das Eurythmische, zeigt sich, wie man da von dem wortwörtlich Prosaischen, dessen sich ja als eines Mittels die Dichtung bedienen muss, übergehen muss zu dem eigentlichen Künstlerischen der Dichtung, zu der rhythmischen Gestaltung, zu dem Lautbilde, der Lautimagination, dem musikähnlichen Thema, welches in dem Rhythmus, in dem Takte, in der Versgestaltung eines Gedichtes liegt.

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