52. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1921-10-16/p017 ·1921-10-16 · original (original)
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In meinen Versuchen, von denen ja heute auch einiges Weniges zur eurythmischen Darstellung kommen wird, wird man sehen, wie, wenn angestrebt wird Zusammenhänge der menschlichen Seele mit dem Übersinnlichen darzustellen, wie da, wie es bei meinen «Mysteriendramen» der Fall ist, die Dichtung selbst schon durchaus eurythmisch gedacht, eurythmisch gewissermaßen konzipiert sein kann und wie, wenn das der Fall ist, die Eurythmie sich als selbstverständliches Bühnenausdrucksmittel dann ergibt. Das soll besonders heute in einigen Proben gezeigt werden.

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