Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1921-12-31/p019 ·1921-12-31 · original (original)
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Zu diesem und zu manchem andern verhilft einem gerade das, was als ein Stilprinzip möglich ist durch diese Sprache, diese sichtbare Sprache, die durch die Eurythmie zur Offenbarung kommt und die nicht bloß einseitig aus dem Kopf- und Brustorgan des Menschen, sondern aus dem ganzen Menschen und seinem vollen Verhältnis zur Welt kommt. Gerade das ist es, was einem die Überzeugung beibringt, dass die Eurythmie, so unvollkommen sie heute noch sein mag, durchaus der Vervollkommnung fähig sein wird und dass sie, wie ich schon das vorige Mal sagte, einstmals, wenn sie weitergebracht worden sein wird, sich als eine vollberechtigte, jüngere Kunst sich neben die vollberechtigten älteren Schwesterkünste wird hinstellen können.

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