Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1922-05-07/p010 ·1922-05-07 · original (original)
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Es handelt sich darum, dass man sich mit seinem ästhetischen Sinn einfach den Formen hingibt, die dabei allerdings aus der Natur des Organismus herausgeholt auftreten; dass man sich diesen Formen, ohne dass man auf das Einzelne eingeht, so hingibt, wie ganz gesetzmäßig - denn es wird gesetzmäßig gemacht - jede einzelne sprachliche oder tonliche Erscheinung in der Eurythmie sich darstellt. Das ist notwendig, wenn im unmittelbaren Eindruck empfunden werden soll, was künstlerisch auf diese Weise zur Darstellung kommen kann.

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