Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1922-09-24/p012 ·1922-09-24 · original (original)
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Dadurch ist ja noch nicht die Eurythmie selbst geschaffen; aber dasjenige, was für jene Laute oder Lautfolge abgesehen werden kann als eine Notwendigkeit der inneren Gesetzmäßigkeit der Menschennatur, was als eine sichtbare Sprache gestaltet werden kann, das kann man auch in rein künstlerischem Sinne umgestalten. Und als solches Umgestaltetes tritt es einem hier so entgegen, dass entweder das Musikalische begleitet wird durch solche Bewegungen - das kann dann ebenso durch sinnlich-sichtbare Töne ebenfalls singen, wie man durch den Kehlkopf singen kann - oder man kann die Dichtung begleiten, wenn rezitiert wird, deklamiert wird.

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Cite: GA 277c/1922-09-24/p012 · edition original