Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1922-11-05/p024 ·1922-11-05 · original (original)
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Ebenso wird nach der Pause im zweiten Teil eine Szene vorgeführt, wo Johannes Thomasius gezeigt wird. Er tritt da nicht selber auf, sondern gewissermaßen der Repräsentant seiner Gedanken tritt auf in einer Gestalt, wie diese gewissermaßen - also mystischschwärmerisch - ins Falsch-Theosophische führt, wodurch der Mensch über sich selbst hinauswill, wodurch er den Boden unter den Füßen verliert. Die luziferischen Gestalten werden auftreten und ihr Gegenpol, die ahrimanischen Gestalten, welche den Menschen hinunterführen ins grob Materielle. - Der Mensch ist durchaus in der Gleichgewichtslage zwischen dem, was ihn in die mystische Schwärmerei hineinführt und demjenigen, was ihn ins grob Materielle, Untermystische hinunterführt.

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