Ansprache zur Eurythmie

GA 277d/1923-07-22/p012 ·1923-07-22 · original (original)
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Sodass also das Gedankliche lebt in dem Äther- oder Lebensleib. Und das macht es auch, dass wichtiger, als man eigentlich meint, für die Art und Weise, wie der Mensch denkt, die Erziehung ist, die der Mensch durchmacht in Bezug auf seinen physischen, aber auch in Bezug auf seinen Äther- oder Bildekräfteleib. Wird ein Mensch in Bezug auf die Handhabung seiner Organisation, wenn ich mich so ausdrücken darf, schlampig erzogen, dann drückt sich das auch in der schlampigen Handhabung seiner Gedanken aus. Wie ein Mensch innerlich organisiert ist - nur wenn in diese Organisation eben einbezogen wird der Bildekräfteleib -, so ist er in seinem Denken.

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