Vortrag zur Eurythmie

GA 277d/1923-08-26/p038 ·1923-08-26 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Und für das Künstlerische der Dichtung kommt es nicht darauf an, dass wir sagen: «Der Vogel singt», sondern es kommt darauf an, dass wir an einer bestimmten Stelle mit Enthusiasmus zu sagen haben nach dem, was vorangeht oder folgt: «Der Vogel singt.» Oder dass wir zu sagen haben in zurückgehaltenem Ton mit einem ganz anderen Tempo: «Der Vogel singt.» Auf diese Gestaltung kommt es an. Und das ist gerade dasjenige, was nun auch in die Eurythmie, in die eurythmische Behandlung übergehen kann.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277d/1923-08-26/p038.json
Cite: GA 277d/1923-08-26/p038 · edition original