Vortrag zur Eurythmie

GA 277d/1923-08-26/p039 ·1923-08-26 · original (original)
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Daher kann man eben als Ideal anstreben dieses orchestrale Zusammenwirken dieses eurythmisch sichtbar Dargestellten und des in der Rezitation und Deklamation Auftretenden. Mit der prosaischen Rezitation und Deklamation, wie sie heute vielfach beliebt werden, kann man die Eurythmie nicht begleiten. Danach würde man nicht eurythmisieren können, weil gerade da das Seelenvolle, was der Mensch offenbaren will - sei es durch die hörbare, sei es durch die sichtbare Sprache -, zum Ausdruck kommen soll.

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