Ansprache zur Eurythmie

GA 277d/1924-04-21/p008 ·1924-04-21 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Das alles ist aber etwas, wo die Welt nicht hineinströmen kann. Die Welt stößt das alles zurück, und der Mensch lernt gerade in der Kindheit, mit demjenigen, wie er sich bewegen will, an sich halten. Dadurch, dass er an sich hält - bei den Menschen des einen Volkes ist das mehr, bei den Menschen eines anderen Volkes ist das weniger der Fall -, wandelt sich dasjenige um, was sich durch den ganzen Körper zum Ausdrucke bringen will, in die Offenbarung einzelner Organsysteme beim Sprechen, beim Singen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277d/1924-04-21/p008.json
Cite: GA 277d/1924-04-21/p008 · edition original