Eurythmie als sichtbare Sprache Erster Vortrag

GA 279/1924-06-24/p041 ·1924-06-24 · original (original)
Record: stenogram (shorthand transcript). Shorthand transcript taken during the lecture — the strongest kind of lecture record in this corpus. Evidence: «Das Stenogramm wurde neu übertragen» (The shorthand transcript was transcribed anew). The publisher's description of the 2019 edition, as mirrored on AnthroWiki (GA 279). The translation is the maintainer's, not a published one.

Aber wenn wir das b - wir können es nicht für sich lauten lassen, wir müssen das e hinzufügen -, wenn wir aber dieses b formen, so ist es immer die Nachahmung von etwas. Würde man nun festhalten können in der Luftgestaltung dasjenige, was da in dem b sich bildet -es liegt darinnen, daß wir das b aussprechen -, so ist es immer etwas Umhüllendes. Es kommt eine umhüllende Form heraus. Es kommt dasjenige heraus, was man eine Hütte, ein Haus nennen kann. Das b bildet immer eine Hütte, ein Haus nach. Wenn wir also anfangen a, b, dann haben wir «den Menschen in seiner Vollendung» und «der Mensch in seinem Haus » : a, b.

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