Zwölfter Vortrag
Das erste, was ich besprechen möchte, ist dieses, daß wir gesehen haben, wie gewisse, ich möchte sagen moralische Impulse, die wir in der Zwölfzahl und in der Siebenzahl vor unsere Seele gestellt haben, ihren Ausdruck finden in der Gebärde des Menschen, in der still-gehaltenen Gebärde oder auch in der bewegten Gebärde, wie also ebensogut aus dem Eurythinischen heraus gedacht werden kann das-jenige, was die Menschenseele erlebend urteilt - denn das ist das, um was es sich handelt -, oder auch urteilend erlebt, und dasjenige, was dann in den Laut überfließt.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/279/1924-07-09/p008.json
Cite:
Cite:
GA 279/1924-07-09/p008 · edition original