1. Die Sprachgestaltung als Kunst

GA 282/1924-09-05/p012 ·1924-09-05 · original (original)
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Es ist aber so gekommen, daß aus zwei Gründen die Sache nicht diese ins Praktische gerichtete Orientierung annehmen konnte: erstens, weil weder diejenigen, die es tun sollten, noch wir, die eine Anregung dazu geben sollten, Geld hatten; das ist ja dasjenige, was bei uns am allermeisten immer fehlt. An sich wäre die Sache schon gegangen, aber es ist kein Geld dazu da, denn mit etwas, was nicht ordentlich fundiert ist, kann ja die Sache natürlich nicht gemacht werden; da kann es nur dann auf eigenes Risiko derjenigen gemacht werden, welche die Anregung bekommen.

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